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Beiträge

Energiewendeverein beteiligt sich an Plant for the Planet

31. Januar 2013/in Energiewendeverein, Klimawandel + Klimaschutz /von Energiewendeverein Starnberg

Unser Service: Energiespar- und Klimaschutz-Links

Auf unserer Webseite  finden Sie unter https://energiewende-sta.de/alltag/ interessante Angebote, Aktionen und Tipps rund um Umwelt- und Klimaschutz, Erneuerbare Energien und Energiesparen … zum Mitmachen

Unser Linkpartner: Enerdream

Für jeden Link, der auf die enerdream Klimaaktion „X“ gelegt wird, werden Bäume für plant for the planet gepflanzt. Selbstredend, dass sich der Energiewendeverein an dieser Aktion, die in Tutzing ihre Wurzeln hat, beteiligt!

Wie funktioniert die Enerdream-Aktion für Plant for the Planet?

Im Namen unserer Webseite wird von enerdream für  die Klimaschutzaktion ein Betrag gespendet, von dem unsere Bäume gepflanzt werden. Anschließend wird der Name unserer Webseite mit einem kurzen Kommentar und Hinweis von enerdream, dass der Energiewendeverein die Aktion unterstützt, auf der Liste der Spender veröffentlicht.
Selbstverständlich dürfen wir dann wegen unserer Unterstützung auch das Klimasiegel der Aktion auf unserer Webseite führen. Das tun wir, weil wir dann weitere 5 Bäume erhalten, die für die Aktion gepflanzt werden.

 

Die Energiewende findet dezentral statt

13. November 2012/in Erneuerbare Energien /von Energiewendeverein Starnberg

Vom 7. bis 9. November fand die 3rd Dii Desert Energy Conference in Berlin statt. Es wurden viele Prominente und Sponsoren begrüßt, die bisher versucht haben, eine Energiewende hin zu einer dezentralen Energieversorgung zu verhindern oder aufzuschieben. Aktuelle Beispiele sind die Beibehaltung Angriffe von Bundeswirtschaftsminister Rösler oder EU-Energie-Kommissar Oettinger gegen eine Beibehaltung des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes (EEG). Das EEG ist eines der erfolgreichsten Instrumente zur Förderung Erneuerbarer Energien und wurde von vielen Ländern übernommen.
„Die gegenwärtige Phase der Energiewende wird dereinst historisch als diejenige bezeichnet werden, in der darum gerungen wurde, ob sich die Erneuerbaren Energien an das fossil-nukleare hochzentralisierte Funktionssystem der vergangenen Jahrzehnte einpassen oder sich das zukünftige System an die größte Chance der Erneuerbaren anpasst, den Strom nah am Verbrauch und damit dezentral zu erzeugen“, meint Dr. Axel Berg, Vorsitzender der deutschen EUROSOLAR-Sektion.
Die Versprechen der Desertec-Initiative erwiesen sich stets als unerfüllbar: Keine Rede mehr von den achtzig bis hundert neuen Stromtrassen mit eine Länge von je 3000 – 5000 Kilometern. Stattdessen soll die alte Verbindung zwischen Afrika und Europa in der schmalen Straße von Gibraltar wiederbelebt werden. Anstatt der Stromerzeugung von 15 % des europäischen Verbrauchs bis 2050, ist die Rede von einem überschaubaren Projekt in Marokko für Marokko. Siemens als technischer Konsortialführer hat sich bereits aus Desertec zurückgezogen.
Afrika selbst braucht Desertec nicht, da die eigene Bevölkerung nicht viel davon hat. Es werden vielmehr dezentrale Inselanlagen für die Dörfer und nationale Einspeisegesetze für dicht besiedelte Regionen benötigt. „Wir brauchen keine neuen Ölscheichs in der Wüste, sondern Wertschöpfung, Steuern und Jobs zuhause“, so Dr. Axel Berg. Eine lokale Selbstversorgung führt zu einer besseren Handelsbilanz durch weniger Stromimporte und einem geringeren Erpressungspotential durch oligopolitische Konzerne. Das planwirtschaftliche Konzept reduziert die Anzahl der Aktuere anstatt sie zu vergrößern, beschränkt die Standorte und führt zu räumlicher und unternehmerischer Konzentration.
Mit den geplanten HGÜ-Leitungen wären die schwachen Verteilnetze der Städte und Gemeinden mit zu viel Strom überfordert und würden zusammenbrechen. Sicherheitspolitisch ist das Desertec-Projekt höchst fragwürdig. Dies belegt auch beispielsweise die Bundeswehr-Studie „Umweltdimensionen von Sicherheit“.
„Desertec ist ein Schritt zurück ins konzeptuelle Gestrüpp des frühen 20. Jahrhunderts: teuer, zentralisiert, riskant, störanfällig, lokal verarmend und letztendlich ein utopisches Ablenkungsmanöver von der eigentlichen Aufgabe: die lokal und regional absichernde Wende zur großen energetischen und marktwirtschaftlichen Emanzipation des 21. Jahrhunderts nicht weiter aufzuhalten.“ kommentiert Prof. Peter Droege, Eurosolar-Präsident, und erinnert daran, dass die  historische Wende zur dezentralen, erneuerbaren Vollversorgung in Deutschland und Europa bereits voll im Gange ist.
Verfasser: Energiewende Starnberg e. V., Daniela Köhler B.A., Quelle: Eurosolar e. V.
Foto: Energiewende Starnberg

Energiewende Starnberg: Energie Genossenschaft Fünfseenland eG live im Radio

30. August 2012/in Energiewendeverein /von Energiewendeverein Starnberg

Radio Deutschlandfunk – Redaktion Wisenschaft und Bildung – sendet am 5. September ab 10:10 Uhr live aus dem Rathaus in Herrsching im

JOURNAL AM VORMITTAG – Länderzeit vor Ort
zum Thema: Altes Modell mit neuer Zukunft? Wenn Genossenschaften die Energiewende in die Hand nehmen
 
Hintergrund ist die Gründung der Energie-Genossenschaft Fünfseenland eG
In der Sendung vertreten sind:

  • Herr Dr. Eckhard Ott, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Genossenschafts- und Raiffeisenverbandes
  • Herr Michael Diestel, Geschäftsführer Agrokraft GmbH, Bayerischer Bauernverband
  • Herr Wolfgang Gröll, Unternehmensberater, berät Dorfläden in Form einer Genossenschaft
  •  Herr Albert Luppart, stellvertretender Landrat Landkreis Starnberg
  • Herr Hans-Jürgen Böckelmann, stellvertretender (Zweiter) Bürgermeister Herrsching am Ammersee
  • Herr Dr. Walter Kellner,  Aufsichtsrat der Energie Genossenschaft Fünfseenland eG
  • Herr Gerd Mulert, Vorstand der Energie Genossenschaft Fünfseenland eG
  • Herr Helmut Amschler, Vorstand Stadtwerke Grafenwöhr und Vorstand der Genossenschaft Neue Energien West
  • Frau Katharina Habersbrunner, Kursteilnehmerin zur Gründung einer Energiegenossenschaft

 
 Schalten Sie ein! Die Sendung endet um 11:30 Uhr.

Energiewendeverein für Quartiersanierungskonzept beauftragt

11. Juli 2012/in Energiewendeverein /von Energiewendeverein Starnberg

Der Energiewendeverein Starnberg e.V. wurde für ein Quartiersanierungskonzept in Krailling beauftragt. Für die Reihenhaussiedlung zwischen Ringstraße, Ringweg und Franzstraße wird ab diesem Sommer ein energetisches Konzept erarbeitet. Damit folgt die Gemeinde Krailling der Anregung des Klimakonzeptes des Fünfseenlandes. Innerhalb eines Jahres soll dabei für ein Gebiet gleicher Bauart ein Konzept zur energetischen Sanierung der Gebäude entwickelt werden. Die Gemeinde erhält dazu einen Förderzuschuss durch die KfW-Bankengruppe.
Bereits Mitte April hatte es einen Informationsabend zur Vorstellung der Projektidee und eines möglichen Ablaufes durch den Energiewendeverein Starnberg e.V. gegeben. Eingeladen waren sämtliche Eigentümer der Siedlungen um die Ringstraße und Vogelsiedlung. Das Vorhaben stieß bei den Teilnehmern bereits im Vorfeld auf großes Interesse, rund 40 Eigentümer der Quartiere fanden sich hierzu im Sitzungssaal ein. Bei einer anschließenden Befragung zeigten mehr Bürger der Ringstraße an einer Konzepterstellung Interesse.
Ist das Projekt erfolgreich, ist eine Fortsetzung für die Vogelsiedlung oder ähnliche Quartiere durchaus denkbar.
Das erste Treffen fand beretis am 2.Juli mit den Anwohner der Ringstraße im Rathaus Krailling statt. Hier wurde den Bürgern der Ablaufplan für die einjährige Konzepterstellung vorgestellt. Die Architektinnen und Energieberaterinnen Petra Slawisch und Barbara Schärfl sowie Architekt Achim Füllemann  werden für die Gebäude des Quartiers den Energiebedarf und die Einsparmöglichkeiten sowie einen Sanierungsablauf mit damit in Zusammenhang stehenden Kosten und Finanzierungsmöglichkeiten erarbeiten und vorstellen. Dazu wird es eine Reihe von Bürgerveranstaltungen und Workshops geben. Ebenso sind Fachvorträge über Altbausanierung, über Finanzierungsmöglichkeiten geplant und ein Vortrag über die ökologischen Aspekte von Baustoffen die für alle Bürger des Landkreises öffentlich sind.

Mit einer bereits begonnen Sanierung eines der Siedlungshäuser wird den Anwohnern der Weg eines Sanierungsvorganges vom Beginn der ersten Energieberatung bis zum Abschluss der fertigen Sanierung und den entstandenen Kosten vorgestellt. Hierzu gibt es Ende Juli/Anfang August einen Tag der offenen Baustelle für alle Bürger des Landkreises an dem die Fachleute für Fragen zur Verfügung stehen. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben.
Auf der Homepage der Gemeinde Krailling www.krailling.de finden Sie im Unterpunkt Quartierssanierungskonzept Informationen rund um das Thema und werden ständig informiert über aktuelle Termine und Inhalte.
Alle Informationen finden Sie auch auf der Seite der Ortsgruppe Krailling.

Energiewende: Energiegenossenschaft Fünfseenland in Andechs gegründet

22. September 2011/in Erneuerbare Energien, Mitmachen /von Energiewendeverein Starnberg

Sage und schreibe 128 Mitglieder gründeten am Abend des 19. Septembers im festlichen Ambiente des Bibliothekssaals auf Kloster Andechs die erste Energiegenossenschaft südlich von München, die nun in Eigenregie auf erneuerbare Energien setzt und sich die Ziele der Energiewende 2035 im Landkreis Starnberg auf ihre Fahnen geschrieben hat.
Enorme Beteiligung bei der Gründung

Der Ansturm auf die Gründungsversammlung war sehr groß. Vor dem Fürstensaal des Klosters stauten sich am Montagabend die Besucher, es wurde recht kuschelig. Sie alle wollten bei der Gründung der Energiegenossenschaft Fünfseenland mit dabei sein. So waren unter den Gästen neben Landrat Karl Roth und Vizelandrat Albert Luppart auch viele Bürgermeister, so Wolfram Gum (Seefeld), Michael Muther (Weßling), Anna Neppel (Andechs), Brigitte Servatius (Gauting) und Peter Flach (Wörthsee).
Überregionales Interesse an der Starnberger Energiewende
Die Veranstaltung hatte auch Gäste aus anderen bayerischen Landkreisen angezogen, die sich für die Energiewende in ihrer Region einsetzen und gespannt die Versammlung verfolgten, um Anregungen für eigene Aktivitäten mitzunehmen. So waren Vertreter aus den Landkreisen Augsburg, aus dem Donauries und Erlangen-Höchst und Weilheim-Schongau gekommen. „Immer mehr Energiewende-Aktive werden auf unsere Aktivitäten aufmerksam und verfolgen unser Tun über die stark frequentierte Website. Aus allen Teilen Süddeutschlands und selbst Initiativen und Organisiationen aus Österreich wenden sich verstärkt an den Energiewendeverein Starnberg und ersuchen um Unterstützung insbesondere im Bereich Öffentlichkeitsarbeit und Marketing. Sie fragen auch gezielt nach Best Practice Beispielen für die Umsetzung“, weiß Evelyn Villing, Sprecherin für Öffentlichkeitsarbeit zu berichten.
Künftig viele kleine aber auch große Projekte zu realisieren
Es ging also auf der Gründungsversammlung „eng und zuweilen auch emotional zu“, wie die Süddeutsche die Stimmung treffend wiedergibt. Die Gründung der Energiegenossenschaft markiert immerhin einen Meilenstein in unserem Landkreis und ist damit ein historisches Ereignis. Die Energiegenossenschaft soll nun deutliche Impulse für die Umsetzung der Energiewende setzen. Mit ihrer Hilfe wird sowohl die Realisierung von als auch die Beteiligung der Bürger an Anlagen zur Energieerzeugung aus erneuerbaren Energien möglich werden. So könnten beispielsweise zusammen mit den Gemeinden auch teure Projekte wie etwa Windkraftanlagen finanziert oder sich an Stromnetzen beteiligt werden.
„Ich bin überwältigt“, sagte Hans Wilhelm Knape, der Vorsitzende des Starnberger Energiewendevereins, als er in die Menge sah. Hans Wilhelm Knape bereitete die Gründung maßgeblich mit vor. Und Landrat Roth konstatierte, dass so das „Thema Energiewende die Leute von der Couch hole“.
Vorstand und Aufsichtsrat
Nachdem die umfangreiche Satzung mit 48 Paragraphen leidenschaftlich diskutiert und verabschiedet war, konnten auch Vorstand und Aufsichtsrat der Energiegenossenschaft Fünfseenland e.G. gewählt werden.
Zum Vorstand der Energiegenossenschaft gehören Gerd Mulert als Vorsitzender, Klaus Drexler und Horst Reinheimer. Der Aufsichtsrat besteht aus Thomas Vogl (Vorsitzender), Walter Kellner, Michael Padberg, Jürgen Franke, Michael Muther, Karl Roth und Professor Martin Dameris.
Gründung und Finanzierung auf breiter Basis
Stolze 128 Gründungsmitglieder haben während der Versammlung eine Beitrittserklärung unterschreiben und Anteile gezeichnet. Damit konnte die erste Energiegenossenschaft im südlichen Oberbayern erfolgreich aus der Taufe gehoben werden. Als Sitz der Genossenschaft wurde Andechs festgelegt. 200 Euro kostet ein Geschäftsanteil – und so dürfte bereits an diesem Abend eine erkleckliche Summe zusammengekommen sein, die für erste Projekte im Landkreis eingesetzt werden kann. Anbei ein Beitrag von Radio Oberland zur Gründung der Energiegenossenschaft Fünfseenland e.G.
Hier finden Sie weitere Informationen zur Energiegenossenschaft
Verfasser: Energiewende Landkreis Starnberg e.V. –  Evelyn Villng

Energiewende: Gründung der Energiegenossenschaft Fünfseenland e.G

15. September 2011/in Erneuerbare Energien, Mitmachen /von Energiewendeverein Starnberg

Energiewende mit Bürgerbeteiligung

Starnberg/Gauting. Am Montag, den 19. September, ist es soweit: Dann wird die Energiegenossenschaft Fünfseenland e.G. gegründet. Sie ist ein weiterer wichtiger Baustein für die Energiewende im Landkreis Starnberg und soll durch die Möglichkeit der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an Erneuerbare-Energieanlagen neue Impulse setzen!
Die Gründung der Genossenschaft ist vom Verein Energiewende Landkreis Starnberg e.V. initiiert und wird von der VR Bank Starnberg-Herrsching-Landsberg e.G. unterstützt.
Namhafte Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Medien haben sich bereit erklärt, ehrenamtlich in Vorsitz und Aufsichtsrat der Energiegenossenschaft Fünfseenland e.G. aktiv mitzuarbeiten.
Die Nutzung regenerativer Energiequellen im Landkreis Starnberg schont nicht nur Umwelt und Klima, sie ist vor allem wirtschaftlich sinnvoll und unterstützt die Entwicklung unserer Region. Denn sie bedeutet letztlich Erzeugung und Verbrauch von Energie vor Ort – dezentral und bürgernah, mit kurzen Wegen und wenig Leitungsverlusten. Damit wird die kommunale Autonomie gefördert und die Wertschöpfung findet stärker als bisher bei uns statt.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien in unserer Region mit Unterstützung der Energiegenossenschaft zahlt sich aber nicht nur für die Region und die Gemeinden aus, die Bürgerinnen und Bürger profitieren mit dem Erwerb von Anteilen an alternativen Energieanlagen bei guten Renditeerwartungen künftig sogar direkt. Die Genossenschaft bietet zudem Mitspracherecht und somit gemeinsame Gestaltungsmöglichkeiten.
So fließt das Geld für die Energie künftig nicht mehr in die Erdöl- und Erdgas- sowie Uranexportierenden Staaten und beschert diesen Reichtum, sondern bleibt bei uns – für eine nachhaltige Zukunft im Fünfseenland.
Die Energiegenossenschaft möchte den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landkreises die Möglichkeit eröffnen, Teil der kommunalen Energieversorgung zu werden, diese in die eigene Hand zu nehmen und zugleich in zukunftsfähige Projekte der erneuerbaren Energien zu investieren – egal ob Photovoltaik oder Solarthermie, Wind- oder Wasserkraft, Biogas oder Biomasse.
Es gibt schon einige konkrete Projekte, die für die Energiegenossenschaft geeignet sind, andere stehen in Aussicht und der Verein Energiewende erwartet, dass künftig auch die Hauseigentümer im Landkreis dazu bereit sind, ihre Dachflächen für Bürgersolarprojekte zur Verfügung zu stellen. Schließlich können so über die Verpachtung Einnahmen erzielt oder bei Eigennutzung eines Teils der elektrischen Energie weitere finanzielle Vorteile zum Tragen kommen.
Mehr Informationen gibt es auf der Veranstaltung, die im festlichen Ambiente der Alten Bibliothek auf Kloster Andechs ab 19:00 Uhr stattfindet. Der Verein Energiewende Landkreis Starnberg e.V. lädt dazu alle Bürgerinnen und Bürger des Landkreises sehr herzlich ein.
Auf der Homepage des Energiewendevereins finden Sie unter dem Menüpunkt Genossenschaft weitere Informationen sowie den Entwurf der Satzung und das Beitrittsformular – oder klicken Sie ganz einfach hier.

Hier noch mal der Termin:

Montag, 19. September 2011, Ort: Kloster Andechs, Alte Bibliothek, Beginn: 19:00 Uhr

Der Zugang zur Bibliothek erfolgt über die große Freitreppe an der Klosterpforte.
Sofern Sie in Ihrer Mobilität eingeschränkt sind: Es gibt auch einen Lift und es können Parkmöglichkeiten auf dem Klosterhof angeboten werden!
Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie/findet Ihr auf der Homepage des Energiewendevereins:
www.energiewende-sta.de/genossenschaft
Bei Fragen und für weitere Informationen wenden Sie sich bitte:
Hans Wilhelm Knape ▪ 1. Vorsitzender des Vereins ▪ Tel. 089-87 78 84 41
Email: hw.knape@energiewende-sta.de
Evelyn Villing ▪ Fachgruppe Öffentlichkeitsarbeit ▪ Tel. 089-89 45 78 33
mobil: 0160-5 31 02 49 ▪ Email: evelyn.villing@energiewende-sta.de oder
 
Machen Sie mit! Gemeinsam handeln – jetzt!
News, Informationen und Hintergründe zur Energiepolitik auf www.energiewende-sta.de

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