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Beiträge

Geothermie aus dem Starnberger Tunnel?

25. Oktober 2019/in Erneuerbare Energien, Geothermie /von Energiewendeverein Starnberg

Was BMW und den Stadtwerken in München gelang, könnte auch in der Kreisstadt funktionieren: So funktioniert die Energiegewinnung aus dem Münchner Grundwasser

Der geplante B2-Tunnel könnte ein kleines Kraftwerk beherbergen. Ideen, wie man einen der künftigen Düker geothermisch nutzen könnte, stellte Physikerin Karin Wurzbacher vom STAgenda-Arbeitskreis Energie und Klimaschutz dem Starnberger Stadtrat Mitte Oktober vor. Frau Wurzbacher leitet übrigens auch die Arbeitsgruppe Sonne, Wind und Wasser des Energiewende-Vereins.

So funktioniert die Energiegewinnung aus dem Münchner Grundwasser

Foto: Stadtwerke München

Zum Verständnis: Düker leiten als unterirdische Bauwerke Grundwasserströme um. Für den Tunnel durch Starnberg sind laut Staatlichem Bauamt fünf Düker nötig. Den größten davon, im Bereich des Almeidawegs, hält Karin Wurzbacher für am geeignetsten. Stark vereinfacht würde die Energiegewinnung so funktionieren: Das Grundwasser gelangt in einen geschlossenen Kreislauf, wo Wärmepumpen die thermische Energie gewinnen. Danach wird das Wasser wieder zurück ins Grundwasser geführt. Laut Wurzbacher reiche die Grundwassermenge aus, um ihr 1000 Kilowattstunden Energie zu entziehen. Diese könnte man etwa zum Heizen oder Kühlen nutzen. Die TU München hat die Machbarkeit dieser Idee bestätigt, das Staatliche Bauamt steht der Idee aufgeschlossen gegenüber.

Geothermie im Zuge eines Tunnelbaus zu nutzen, ist keine Utopie, sondern funktioniert bereits in der Praxis: BMW kühlt mit 10 Mio Kilowattstunden, die in einem U-Bahn-Tunnel gewonnen werden, sein Forschungszentrum FIZ im Münchner Norden. Laut Wurzbacher sind die geologischen und hydrogeologischen Voraussetzungen für diese Technik in Starnberg noch weitaus besser als in München. Als nächster Schritt soll der Stadtrat über eine Machbarkeitsstudie für circa 7000 Euro entscheiden. Diese soll technische und wirtschaftliche Details ermitteln.

Mehr zum Arbeitskreis Energie und Klimaschutz der STAgenda21: www.stagenda.de

Neue Ortsgruppe des Energiewendevereins in Berg

9. Oktober 2019/in Energiewendeverein /von Energiewendeverein Starnberg

Am 7.10.2019 gründete sich in Berg eine Ortsgruppe unseres Vereins. In Anwesenheit von Dr. Walter Kellner, 1. Vorsitzender des Vereins, wählten die 4 anwesenden Mitglieder Susanne Polewsky zur Vorsitzenden und Delegierten zur Delegiertenversammlung. Als Stellvertreter wurde Michel Schäfer gewählt. Kontakt unter mail@energiewende-berg.de

Im Anschluss fand die Veranstaltung „Weiloisirgendwiazsamhängd“ statt. Zu dem von der Ortsgruppe Berg zusammen mit vielen Kooperationspartnern geplanten Abend mit Film, regionalen Schmankerln und Diskussion kamen fast 70 Berger.

Aufhänger für die Diskussion über nachhaltige Landwirtschaft und Ernährung bildete der gleichnamige Chiemgauer Film. Er zeigt u.a., dass Bauern einen fairen Preis brauchen für ihre Produkte, dass die Politik die kleinen Bauern nicht genügend unterstützt, dass regionale Kreisläufe die Lösung vieler Umweltprobleme sind. Dabei wird deutlich, wie sehr alles weltweit zusammenhängt, wie die immer intensivere Landwirtschaft, unser Konsumverhalten und falsche politische Weichenstellungen negative Auswirkungen auf die ganze Welt haben.

Mit dabei: Zehn Landwirte, Vertreter von Pfarreien, dem Obst-, Gartenbau- und Bienenzuchtverein, von Slow Food, und ein Agrarwissenschaftler. Bei Schmankerln aus der Region diskutierten dann Erzeuger und Konsumenten, was wir hier in Berg tun können, um uns nachhaltig zu ernähren und dabei die regionalen Bauern zu unterstützen.

Da gab es natürlich nicht die eine Antwort, sondern viele Anregungen und Ideen:

  • Mehr informieren, wie alles zusammenhängt: z.B. in „Betrifft Berg“.
  • Lernen und anwenden: z.B. nachhaltiges Garteln und Kompostierkurse, um CO2-bindenden Humus im eigenen Garten zu erzeugen.
  • Mehr praktisches Erleben, grad auch für Kinder: Plötzlich schmeckt auch die sonst verschmähte, jetzt aber selbst gekochte Suppe von selbst geernteten Gemüsen.
  • Beim Einkauf prüfen: Wie ressourcenschonend und fair wurde das Produkt produziert, wie weit ist es gereist, wie viel Verpackung hat es?

Die Ortsgruppe Berg des Vereins Energiewende Starnberg e.V. freut sich über weitere Unterstützer und Mitglieder.

Infos unter www.energiewende-sta.de, bei Interesse Mail an mail@energiewende-berg.de.

Die nächste Aktion des Vereins: Die „Solarkampagne“ bietet in Berg umfangreiche Informations- und Beratungsangebote zur Umrüstung von Privat- und gewerblichen Gebäuden an (6.-28. November 2019).

Susanne Polewsky 9-10-19

Klimapoeten 2019 – die Videos

17. September 2019/in Energiewendeverein, Klimawandel + Klimaschutz, Mitmachen /von Energiewendeverein Starnberg

Am 30. März 2019 hatten sie ihre Premiere, die Klima-Poeten. 14 Kreative traten im Weßlinger Pfarrstadel gegen- und miteinander an im Wettstreit um den besten Text zum Thema Klimawandel. Federführend bei der Verwirklichung dieser Form der Klimakommunikation war Barbara Schärfl vom Energiewendeverein Landkreis Starnberg: „Es ist unsere Aufgabe als Verein, das Thema in der Bevölkerung breiter zu streuen und das Interesse dafür zu wecken“. Sieger dieses ersten Slams wurde die 17-jährige Emily Kura aus Starnberg mit Ihrem Text „Zukunftsgedanken“.

Sie konnten nicht dabei sein, als die Klima-Poeten sich auf der Bühne im Pfarrstadel in Weßling präsentierten? Hier können Sie sich die Beiträge der Künstler*innen anschauen.

Und vielleicht sind Sie ja nächstes Mal mit dabei.
Vielleicht sogar auf der Bühne ?

 

 

Klimastreik am 20.09.

7. September 2019/in Mitmachen /von Energiewendeverein Starnberg

Wir sind als Energiewendeverein Unterstützer des Klimastreiks. Damit die Unterstützung auch breit aufgestellt ist möchten wir Sie bitten mitzumachen

Wir haben Flyer, Plakate und Aufkleber bestellt, die Sie verteilen können.
Möchten Sie aktiv werden? Melden Sie sich bitte unter info@energiewende-sta.de
Sind Sie auf Facebook, twitter oder anderen Social-Media Kanälen unterwegs? Lassen Sie diese Hashtags trenden:
#AlleFürsKlima #Klimastreik
Banner für die optimale Visualisierung in den Medien finden Sie Hier: https://www.klima-streik.org/downloads

Und nicht zuletzt:
– Spenden für Mobilisierung: Vielen Dank an alle, die uns schon finanziell unterstützen! Selbstverständlich freuen wir uns, wenn noch die eine oder andere Spende dazu kommt – der Ansturm auf das Material war so groß, dass wir sogar nachdrucken mussten!
Kontodaten:
NaturFreunde Berlin e.V.
Bank für Sozialwirtschaft
IBAN: DE38 1002 0500 0003 2157 02
BIC: BFSWDE33BER
Verwendungszweck: Klimastreik
Wir freuen uns darauf, am 20.09. gemeinsam mit Ihnen ein starkes Zeichen für den Klimaschutz zu setzen!

„Der Klimawandel ist gut für uns“

13. Juni 2019/in Klimawandel + Klimaschutz /von Energiewendeverein Starnberg

… Das behauptet zumindest eine junge Wissenschaftlerin augenzwinkernd in ihrem „Bullshit-Slam“.

Zunächst wirkt es etwas befremdlich. Dann sehr unterhaltsam: Die junge Wissenschaftlerin Mai-Thi Ngyuen-Kim polemisiert gekonnt über das komplexe Problem Klimawandel. Ihr Bullshit Slam nimmt so manches haarsträubend aufs Korn: unverbesserliche Klimawandel-Leugner, den Eisbär auf der Scholle, zweifelhafte Berichterstattung auf BILD oder Nerds, die zwar Wissenschaftliches, aber kaum Verständliches publizieren.

Der Bullshit Slam ist laut ARD Mediathek „der kleine schmutzige Bruder des Science Slams“, bei dem Nachwuchswissenschaftler ihre Thesen möglichst unterhaltsam auf die Bühne bringen. Bei Bullshit schert sich der Sprecher nicht um Wahrheit oder Lüge. Hauptsache, er zieht die Zuhörer in seinen Bann. Die Slam-Teilnehmer imitieren inhaltsloses Geschwurbel mancher Manager, Medien oder Wissenschaftler und … übertreiben maßlos. Jeder hat 9 Minuten Zeit, heiße Luft zu reden, am Ende kürt das Publikum den Meister-Bullshitter. Autoren, Philosophen, Slammer und Überraschungsgäste treten an, um herauszufinden: Wer redet den größten Bullshit?

Auch der Verein Energiewende im Landkreis Starnberg hat 2019 zum Slam geladen:
Hier sehen Sie die beeindruckenden Beiträge der „Klimapoeten“ 2019.

https://youtu.be/X3pedh-840Q?t=12

 

Wie geht es weiter mit der Energiewende?

11. Juni 2019/in Erneuerbare Energien, Klimawandel + Klimaschutz /von Energiewendeverein Starnberg

Jung und Naiv
Interview mit Claudia Kemfert.

Hier muss mehr Inhalt hin, um einen sinnvollen Blogpost zu schaffen.

Wer ist die Dame (sie ist u.a. Energie- und Umweltökonomin!), worum geht es in dem Interview? Warum ist es interessant? Kann kurz sein, aber nur ein Video einzustellen, ist nicht genug.

Stimmt der Titel überhaupt? Ist das Interview so betitelt? Oder ist das eine Interpretation?

Energiewende am Ende?

11. Juni 2019/0 Kommentare/in Erneuerbare Energien, Meinung /von Energiewendeverein Starnberg

Windausbau in Deutschland tendiert gegen null: Der Ausbau der Windenergie an Land kommt in Deutschland weitgehend zum Stillstand. In den ersten fünf Monaten 2019 sind bundesweit lediglich rd. 60 neue Windkraftanlagen an Land in Betrieb gegangen. Das geht aus einer IWR-Auswertung der Daten des Marktstammdatenregisters der Bundesnetzagentur (BNetzA) hervor.

XXXXXXXX, Energiewende Landkreis Starnberg e.V.

Im Mai 2019 sind in Deutschland lediglich neun neue Windkraftanlagen mit einer Leistung von 31,5 Megawatt (MW) in Betrieb gegangen, davon fünf Anlagen (18,2 MW) in Sachsen-Anhalt, zwei Windkraftanlagen in NRW (5,3 MW) und 2 Anlagen in Mecklenburg-Vorpommern (8,0 MW). Noch schlechter verlief bisher der April 2019 mit ebenfalls neun neuen Windkraftanlagen, aber nur 30 MW Leistung. Damit zeichnet sich für 2019 der befürchtete Fadenriss mit möglicherweise weitreichenden wirtschaftlichen Folgen für die Branche ab, einschließlich des Verlustes von Arbeitsplätzen.

Warum hier der Aufschrei wegen der Arbeitsplatzverluste ausbleibt … ?

Quelle: https://www.windbranche.de/news/nachrichten/artikel-36086-windausbau-in-deutschland-tendiert-gegen-null

Verbietet das Bauen

11. Februar 2019/in Mitmachen /von Energiewendeverein Starnberg

»Verbietet das Bauen oder müssen wir das Wohnen neu denken?«

Diese Frage wird im gleichnamigen Vortrag von Daniel Fuhrhop gestellt. Der Fachautor für Architektur, widmet sich am Donnerstag, den 21. Februar um 19.30 Uhr im großen Sitzungssaal des Landratsamtes Starnberg ganz dem Thema Wohnen. Die Teilnahme ist kostenlos.
Fehlt Wohnraum oder haben wir sogar zu viel davon? Zwar suchen viele Menschen in München und Umgebung bezahlbare Wohnungen, aber anderswo stehen Zimmer leer. In schrumpfenden Gemeinden im Bayerischen Wald, aber auch in Häusern in Starnberg, die den Bewohnern zu groß geworden sind, liegt ungenutzter Wohnraum. „Angesichts ungenutzter Fläche in Altbauten sollten wir nicht neu bauen“, sagt Buchautor Daniel Fuhrhop und zeigt in seinem Vortrag Alternativen auf, um den „unsichtbaren Leerstand“ zu entdecken und dabei Wohnwünsche zu erfüllen.
Der Referent wird das Thema Wohnraumknappheit an diesem Abend gegen den Strich bürsten. Denn möglicherweise leidet man im Landkreis Starnberg auf hohem Niveau. Zumindest drängt sich mancherorts der Eindruck auf, wenn einzelne Menschen allein ein großes Haus bewohnen oder ganze Villen offensichtlich leer stehen. Hinzu kommen soziale Aspekte wie die Einsamkeit nicht nur von älteren Menschen, wenn der Partner verstorben ist, oder Trennung und Scheidung dem Traumbild von trauter Zweisamkeit im Eigenheim ein jähes Ende bereitet haben. Auch jüngere Menschen sehnen sich immer mehr nach gemeinschaftlichen Wohnformen. Der Wille ist da, der Schritt zum tatsächlichen Umbau und Umsetzung neuer Wohnformen dann oft zu groß und mit Hindernissen gepflastert. Auch weil solche Wege und neue Formen des Zusammenlebens ungewohnt sind. Der Abend lädt ein, die Wohnungsnot aus anderen Blickwinkeln zu betrachten und sich ohne Denkverbote über innovative Wohnformen und Baukonzepte der Zukunft auszutauschen.
Der Referent, Daniel Fuhrhop, ist Fachautor für Architektur und neue Wohnformen. Mit seinem Buch »Verbietet das Bauen« hat er 2015 Aufsehen erregt. Er schildert darin 50 »Werkzeuge«, wie wir unsere vorhandenen Häuser anders und besser nutzen können, mit ökonomischen und sozialen Argumenten. Sein jüngstes Buch heißt »Einfach anders wohnen« und enthält „66 Raumwunder für ein entspanntes Zuhause, lebendige Nachbarschaft und grüne Städte“.
Die Veranstaltung ist eine Kooperation der Stabstelle Klimaschutz, der Fachstelle für Senioren am Landratsamt Starnberg, dem Energiewendeverein des Landkreises Starnberg und der Volkshochschule Starnberg.

Genug Flächen für die Energiewende

26. Januar 2019/in Erneuerbare Energien /von Energiewendeverein Starnberg

Eine Studie kommt zu dem Schluss: An fehlenden Flächen wird die Energiewende nicht scheitern. Die Autoren plädieren jedoch dafür, diesen Faktor stärker zu beachten – denn im Detail gibt es verschiedene Ausbaupfade für Solar- und Windenergie.
In Deutschland gibt es genügend Flächen, um eine vollständige Stromversorgung aus erneuerbaren Energien zu erreichen. Zu diesem Ergebnis kommen mehrere Forschungsinstitute, die sich im Auftrag der Umweltorganisation WWF mit der Frage auseinandergesetzt haben. Ihre Studie untersucht zwei verschiedene Szenarien, die demnach beide zum Erfolg führen würden: Variante eins setzt vor allem auf den Ausbau von Windenergie an Land – dies sei das gängige Szenario. Variante zwei soll das Potenzial von Solaranlagen auf Dächern ausreizen, wobei ein großer Teil dieses Stroms für den Eigenverbrauch erzeugt würde. Zum Vergleich: 2050 wären im ersten Szenario 154 Gigawatt Photovoltaik-Leistung nötig (Onshore-Wind: 178), im zweiten dagegen 313 Gigawatt (Onshore-Wind: 115).
Was die Gesamtkosten angeht, bestehe kein großer Unterschied zwischen beiden Wegen, so die Autoren. Sie haben zwar unter Einbezug von Netzausbau und Speicherbedarf etwas geringere Kosten beim Standard-Szenario errechnet, der Unterschied liege jedoch über den gesamten Zeitraum nur bei einem bis 1,5 Prozent (maximal rund eine Milliarde Euro). Einen Nachteil des Solar-Fokus sehen sie eher in der Ungewissheit, ob Hausbesitzer wirklich wie gewünscht in PV-Anlagen investieren.

ELS unterstützt Volksbegehren Artenvielfalt

16. Januar 2019/in Energiewendeverein, Mitmachen /von Energiewendeverein Starnberg

Machen Sie mit!
Gehen Sie ins Rathaus!
Unterschreiben Sie beim Volksbegehren!
DANKE

Wir befinden uns mitten drin im größten Artensterben seit den Dinosauriern und  in Großteil der Bevölkerung reagiert äußerst besorgt auf diese Entwicklung. Jetzt haben wir ein wirksames Werkzeug in der Hand. Als Bürgerinnen und Bürger des Freistaats Bayern können wir für eine historische Wende sorgen: Mit dem Volksbegehren „Rettet die Bienen!“ – für das beste bayerische Naturschutzgesetz und für eine gravierende Wende in der bayerischen Landespolitik!
Die ÖDP hat gemeinsam mit vielen Experten einen Gesetzesentwurf verfasst, der alle Hebel im bayerischen Naturschutzgesetz in Bewegung bringt, um dem gravierendem Artensterben wirksame Regeln entgegen zu setzen und um die bäuerlich arbeitenden Landwirte in Bayern zu unterstützen.
Die erste Hürde ist bereits überwunden. Knapp 100.000 Menschen haben in der 1. Zulassungsphase für das Volksbegehren unterschrieben. Am 16. November hat das bayerische Innenministerium das Volksbegehren genehmigt. Jetzt stehen wir direkt vor der zweiten und größten Herausforderung: 10% der bayerischen Wählerinnen und Wähler müssen sich zwischen dem 31. Januar und dem 13. Februar 2019 in den Rathäusern eintragen. Das sind knapp 1 Millionen Menschen!

Volksbegehren Artenvielfalt

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